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	<title>Institut für Gebäudelehre</title>
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	<description>1470 &#124; Technische Universität Graz</description>
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		<title>Architektur Modelle &#8211; Ausstellung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Projektübung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausstellung „Architektur Modelle“ zeigt die große Bandbreite an Arbeiten von Studierenden der Architekturfakultät der TU Graz]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/Architektur_Modelle1.jpg" rel="lightbox[3947]"><img class="alignleft  wp-image-3962" alt="Architektur_Modelle" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/Architektur_Modelle1.jpg" width="480" height="320" /></a></p>
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<p>(c) Simon Oberhofer 2013</p>
<p><strong>Architektur Modelle</strong></p>
<p>Die Ausstellung „Architektur Modelle“ zeigt die große Bandbreite an Arbeiten von Studierenden der Architekturfakultät der TU Graz. Zu sehen sind Diplomarbeiten und Projektübungen unterschiedlichster Themenstellungen und Maßstäbe. Anhand von Modellen werden von Möbeln über Gebäude bis hin zu Beispielen der Landschaftsgestaltung die aktuellen Fragestellungen und Entwicklungen in der Ausbildung von Architektinnen und Architekten veranschaulicht. Die Beiträge sind an acht verschiedenen Instituten der Fakultät entstanden und repräsentieren damit einen großen Teil der Themenfelder sowohl in technischer als auch in gestalterischer und gesellschaftlicher Hinsicht, mit denen sich die Studierenden derzeit auseinandersetzen und mit denen sie in ihrer zukünftigen architektonischen Praxis konfrontiert sein werden.</p>
<p><strong>Eröffnung:</strong><br />
Dienstag, 28. Mai 2013, 19 Uhr</p>
<p><strong>Ort:<br />
</strong>HDA<br />
Mariahilferstraße 2<br />
8020 Graz</p>
<p><strong>Ausstellungsdauer:<br />
</strong>Die Ausstellung der Architekturfakultät der TU Graz ist im Rahmen des Designmonats Graz bis 7. Juni im Haus der Architektur zu sehen.</p>
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		<title>AK Gebäudelehre,  2013: Menschen im Hotel</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Gebäudelehre]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrveranstaltungsinfo zu AK Gebäudelehre im Sommersemester 2013.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/72648_10151242382325684_1064934169_n_2.jpg" rel="lightbox[3912]"><img class="alignleft  wp-image-3913" alt="72648_10151242382325684_1064934169_n_2" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/72648_10151242382325684_1064934169_n_2.jpg" width="459" height="459" /></a></p>
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<p><strong>Lehrveranstaltungsinfo:</strong></p>
<p>Freies Wahlfach &amp; Verpfl. Wahlfach zur Projektübung des Gebäudelehreinstituts<br />
Im Hotelbau sind behindertengerecht ausgestattete Gästezimmer schon lange ein fixer Bestandteil des Raumprogramms. Je nach Land variiert der notwendige Mindestprozentsatz solcher Zimmer im Verhältnis zur gesamten Gästezimmeranzahl. Oftmals werden diese Zimmer als notwendige Pflicht betrachtet, von der Angebotsseite ebenso wie von der Errichterseite. Meistens werden nur die Sanitärbereiche von Standardgästezimmern entsprechend adaptiert – vergrößert und ausgestattet – und der Zimmerbereich je nach geltender Norm ummöbliert. Selten steht ein eigenständiges Gestaltungskonzept hinter einem solchen Gästezimmer.<br />
Wir wollen das diesmal anders angehen: Ausgehend von einer fundierten Kenntnis der Anforderungen – was Hotelzimmer anlangt und was behindertengerechtes Bauen betrifft – wollen wir ein Gästezimmer entwickeln, das in allen Bereichen als behindertengerecht klassifiziert werden kann, bei gleichzeitig gestalterisch hohem Anspruch. Dazu nehmen wir uns die Raumgruppe – Korridor, Zimmer mit Eingangsbereich, Bad/WC, Zimmer und Freibereich – vor. Beginnend bei der Dimensionierung und Flächendisposition wollen wir uns alle Parameter eines Hotelzimmers erarbeiten und mit den speziellen Anforderungen an behindertengerechtes Bauen durchentwerfen.<br />
<strong> Termin:</strong></p>
<p>Freies Wahlfach: 13. &#8211; 17.05.2013<br />
Verpfl. Wahlfach: 03. &#8211; 21.06.2013</p>
<p><strong>Betreuer:</strong><br />
<a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=170AD4696088611F&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Willi Fürst</a> · <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=02CC91FEC24F474A&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Johann Moser</a></p>
<p>Infos zur LV gibt es <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/lv.detail?cperson_nr=75064&amp;clvnr=163450" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Barrierefreies Bauen SE, 2013</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreies Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrveranstaltungsinfo zu Barrierefreies Bauen im Sommersemester 2013. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/72627_10151242382230684_1572641914_n_2.jpg" rel="lightbox[3906]"><img class="alignleft  wp-image-3907" alt="72627_10151242382230684_1572641914_n_2" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/72627_10151242382230684_1572641914_n_2.jpg" width="460" height="459" /></a></p>
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<p><strong>Lehrveranstaltungsinfo:</strong></p>
<p>Verpfl. Wahlfach zur Projektübung des Gebäudelehreinstituts</p>
<p>In diesem Seminar soll im Zuge der Konzeptionierung eines Hotels im Grazer Stadtgebiet ein zusätzlicher Entwurfsparameter für barrierefreie Prinzipien entwickelt werden. Aspekte der Barrierefreiheit sollen somit frühzeitig in die Planung integriert werden.<br />
Das Ziel wird dabei sein, Barrierefreiheit und architektonische Formgebung symbiotisch so ineinander zu verschränken, dass wir von integrierter Planung sprechen können. Aufbauend auf dem Verständnis der Zielformulierungen aller für die Barrierefreiheit relevanten Normen sollen innovative Lösungen entwickelt werden, die in der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit allen Menschen gerecht werden – insbesondere Menschen mit Mobilitäts- und Sinnenseinschränkungen. In diesem Zusammenhang soll in sämtlichen Bereichen des Hotels (Zimmer, Lobby, Restaurant, etc.) ein hoher barrierefreier Standard entwickelt werden, der über die gesetzlichen Vorschriften und die normativen Mindestanforderungen hinausgeht.<br />
In ausgewählten Einzelbereichen werden wir dann versuchen optimale Lösungen mit einem hohen Detailgrad zu erarbeiten und neue Wege in der barrierefreien Gestaltung zu beschreiten.</p>
<p><strong>Termin:</strong></p>
<p>im Rahmen des Studios der Projektübung 03. &#8211; 21.06.2013</p>
<p><strong>Betreuer:</strong></p>
<p><a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=0A52F9C62B8794C2&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Reinfried Blaha</a></p>
<p>Infos zur LV gib es <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/lv.detail?cperson_nr=83126&amp;clvnr=167625" target="_blank">hier. </a></p>
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		<title>AK Wohnbau, 2013: Satisfying Architecture for Everyone</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[AK Wohnbau]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrveranstaltungsinfo zu AK Wohnbau im Sommersemester 2013.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/16417_10151242382235684_2042139887_n_2.jpg" rel="lightbox[3901]"><img class="alignleft  wp-image-3902" alt="16417_10151242382235684_2042139887_n_2" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/16417_10151242382235684_2042139887_n_2.jpg" width="459" height="460" /></a></p>
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<p><strong>Lehrveranstaltungsinfo:</strong></p>
<p>Post-occupancy evaluation and cross-dimensional analysis of successful design factors in contemporary urban living environments. This seminar-style course leads through the step-by-step process of systematically applying a case-based methodology to identify, document and analyze architectural design patterns that in built reality contribute to (or detract from) the overall quality of the environment in the perception of its actual (or potential) residents’ needs and hopes. The evidential results of the required coursework also serve as a meaningful contribution to the ongoing research initiative, “Satisfying Architecture for Everyone (S.A.F.E.) – Urban Housing,” to be credited in future publications.<br />
Erfolgsfaktoren des urbanen Wohnbaus für Jedermann/Jederfrau, über transdisziplinäre Dimensionen analysiert. Auf der Basis von konkreten Fallstudien führt dieses Seminar systematisch durch den Prozess der Erkennung, Dokumentation und Analyse von architektonischen Mustern, die die Qualität der gebauten Umwelt erhöhen (oder beeinträchtigen) aus der Sicht ihrer realen (oder potentiellen) Bewohner/innen. Die substantiellen Ergebnisse der von den Teilnehmenden geforderter Seminararbeit gelten als bedeutender, in zukünftigen Publikationen entsprechend gewürdigter Beitrag zur laufenden Forschungsinitiative “Satisfying Architecture for Everyone (S.A.F.E.) – Urban Housing”.</p>
<p><strong>Termin:</strong></p>
<p>15.04 &#8211; 24.05.2013</p>
<p><strong>Betreuer:</strong></p>
<p><a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=0B5DC1FF987AB3B7&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Elisabeth Knorr</a> · <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=0A19D210DE3A7AE5&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Margit Rudy</a></p>
<p>Infos zur LV gibt es <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/lv.detail?cperson_nr=64965&amp;clvnr=163388" target="_blank">hier. </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Workshop 2, 2013: Trottoir, Vestibül &amp; Vorhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop 2]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrveranstaltungsinfo zum Workshop 2 im Sommersemester 2013. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/377625_10151242382330684_1425238756_n_2.jpg" rel="lightbox[3892]"><img class="alignleft  wp-image-3893" alt="377625_10151242382330684_1425238756_n_2" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/377625_10151242382330684_1425238756_n_2.jpg" width="460" height="460" /></a><strong></strong></p>
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<p><strong>Lehrveranstaltungsinfo:</strong></p>
<p>Die basale Aufgabe ein Gebäude mit einem Eintritt zu versehen wirft kaum zu unterschätzende Fragestellungen auf, denen wir anhand ausgewählter Wiener Wohnadressen vor Ort nachgehen werden. War es in Zeiten des manischen Historismus und der Gründerzeit eine grundsätzlich feierlich-großzügige Anmutung die einem beim alltäglichen Eintritt in ein städtisches Wohngebäude begegnete wird diese Opulenz mit der Moderne nicht nur immer weiter reduziert sondern auch so weit moralisch als Maskenball diskreditiert, dass sie schließlich im bauwirtschaftlichen Nachkriegsfunktionalismus endgültig beim verzerrten Traum der Moderne ankommt: ein Loch in der Außenmauer von Stiegenhaus und Lift in das ein – möglichst ökonomisches ergo billiges – Industrieprodukt einmontiert wird.<br />
Wir widmen uns in dieser Woche der fundamentalen Aufgabe der Architektur eine „Adresse“ zu gestalten. Ästhetik (Material, Licht, Oberflächen, Form, Kunst, Dekor(um)), Programm (Erschließung, Post, Müll, Lift, Treppen, Hof) und Technologien (Kontrolle, Überwachung, Dienstleistungen, Tiefgarage, Apps) spannen dabei jenen Bogen auf, der uns für einen exemplarischen Entwurf zur Verfügung stehen wird.<br />
Was die Gestaltung jener Kaskade an Schwellen zwischen Gehsteig und den eigenen vier Wänden bewirken kann, ist eine greifbare Atmosphäre des jeweiligen Wohnkollektivs herzustellen. Dieser mit anderen geteilte, halböffentliche oder semi-private – (Vor-)Raum eines Hauses vermittelt – in jeder gestalterischen Ausführung – ein Gefühl davon, wie man in diesem Haus gedenkt miteinander umzugehen. Durch die Zu-, An- und Vermutungen beim Eintritt in ein städtisches Wohnhaus für einen jeweilig angemessenen Umgang zu plädieren ist eine fundamentale Aufgabe der Architektur – hier gießt sie gesellschaftliche Vorstellungen in Formen und Alltagsoberflächen des Miteinander.</p>
<p><strong>Termin:</strong></p>
<p>Mo. 13. – Fr. 17. Mai 2013</p>
<p><strong>Location:</strong></p>
<p>Workshop vor Ort in Wien, BIG E+V · Hintere Zollamtsstraße 1 · 1030</p>
<p><strong>Betreuer:</strong></p>
<p><a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=DF7BC019110A9717&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Andreas Lechner</a> · Giulio Polita</p>
<p>Infos zur LV gibt es <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/lv.detail?cperson_nr=61590&amp;clvnr=163291" target="_blank">hier.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektübung 2013: Übernachtung im Hotel am Park</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 17:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektübung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrveranstaltungsinfo zur Projektübung im Sommersemester 2013. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/149478_10151242382225684_903709382_n_2.jpg" rel="lightbox[3883]"><img class="alignleft  wp-image-3884" alt="149478_10151242382225684_903709382_n_2" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/149478_10151242382225684_903709382_n_2.jpg" width="447" height="449" /></a></p>
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<p><strong>Lehrveranstaltungsinfo:</strong></p>
<p>Zu Reisen um an fremden Orten neue Orte kennen zu lernen, übt seit jeher eine besondere Faszination auf uns aus. Waren es bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts glamouröse Grand Hotels in den Bergen und an den Küsten Europas, die zur Sommerfrische von Aristokraten und reichem Bürgertum besucht wurden, beginnt in der Nachkriegszeit das nun per Flugzeug reisende Managementpersonal durch die Brille modernistisch gestalteter Hotels amerikanischer Hotelketten das europäische Lokalkolorit zu betrachten und kann sich dabei auf die stets gleich amerikanisch eingerichteten Zimmer auf der ganzen Welt verlassen. Ab den 1960er Jahren beginnt sich langsam jener Massentourismus zu entwickeln der heute von einer bunt postmodern, jedem Geschmack und Budget entsprechend mannigfach ausdifferenzierten Tourismusindustrie bedient wird. Noch nie waren so viele Menschen rund ums Jahr unterwegs – ob länger im Urlaub, oder kürzer auf Städtereise.<br />
Mit dem kleinen Hotel von Jean Nouvell, Le Saint-James in Bouliac betritt 1990 ein noch unscheinbares, touristisches Nischensegment die Bühne &#8211; ein Ort, der ein besonderes, räumliches und atmosphärisches Erlebnis verspricht. Dieser kunst- und gestaltungssinnige Trend führte – “Hip today, mainstream tomorrow” – in den letzten zwanzig Jahren zu einer ansteigenden Flut an “Design”- und “Boutique”-Hotels. Entgegen der Verflachung dieser einstigen Nische im Mainstream des Erlebnis-Marketing wollen wir ein besonderes Hotel an einem ebenso besonderen Ort entwerfen. Die topographischen Voraussetzungen an der Basteimauer versprechen vielschichtige räumliche Entwicklungsmöglichkeiten in Verbindung mit einem außergewöhnlichen Landschaftsbezug. Vor allem soll das Hotel aber Menschen mit Behinderung vollauf gerecht werden – nicht als nachträgliche Adaptierung sondern als bewußter Parameter am Beginn der Entwurfsarbeit soll damit ein typologisch interessanter und gestalterisch anspruchsvoller Entwurf motiviert werden.</p>
<p><strong>Verpfl. Wahlfächer:</strong></p>
<p>Barrierefreies Bauen &amp; AK Gebäudelehre</p>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>Vorstellung: 04.03.2013 12.00 HS1<br />
Einführung: 12.-15.03<br />
Studio: 03.-21.06.2013</p>
<p><strong>Betreuer:<br />
</strong><br />
<a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=E489AAAF7FEC3BF6&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank"> Hans Gangoly</a></p>
<p>Info&#8217;s zur LV gibt es <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/lv.detail?cperson_nr=464&amp;clvnr=163424" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Entwerfen 4, 2013: KZ-Gedenkstätte Loibl Nord</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 21:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lehrveranstaltungsinfo zu Entwerfen 4 im Sommersemester 2013. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/793809_10151228543315684_1527721801_o_2.jpg" rel="lightbox[3872]"><img class="alignleft  wp-image-3873" alt="793809_10151228543315684_1527721801_o_2" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/793809_10151228543315684_1527721801_o_2-1024x1022.jpg" width="491" height="490" /></a></p>
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<p><strong>Lehrveranstaltungsinfo:</strong><br />
Am Loiblpass wurden 1943 auf der Nord- und Südseite Außenlager des KZ Mauthausen errichtet. Bis Kriegsende mussten hier rund 1800 Häftlinge einen Tunnel durch die Karawanken, der Grenze zwischen Slowenien und Österreich, graben. Während in den 1950er Jahren die jugoslawische Regierung an der slowenische Stelle des ehemaligen Konzentrationslagers ein Denkmal errichtete und das Gelände zur historischen Gedenkstätte erklärte, erinnern auf der Kärntner Seite erst seit 1995 Informationstafeln an das Leid der KZ-Häftlinge. Der Entwurf für eine Gedenkstätte wird auf die bisherigen Studien und Konzepte aufbauen. Ein Geländerundgang mit Hinweisen auf und Sicherung von historischen Lagerresten wird mit einem nicht-temperierten Gebäude verknüpft. Dieses Gebäude rahmt den Blick auf das Gelände und dessen Spuren, informiert durch einen Dauerausstellungsbereich über die Geschichte des Geländes bis zur Gegenwart und bietet einen angemessenen Rahmen für Gedenkfeiern, Führungen und individuelle Besucher.<br />
Wie sieht dieses Gebäude aus? Gilt es für eine Gedenkstätte am konkreten Ort von NS-Verbrechen vorrangig topographische, historische und pädagogische Information möglichst „nüchtern“ und „funktionell“ zu umklammern? Oder gilt es jenen Widerspruch künstlerisch herauszuarbeiten der Objekt, Gelände und Spuren räumlich so zu strukturieren vermag, dass er bei aller &#8220;Determiniertheit&#8221; dennoch „offen“ bleibt? Gehen wir dann mit Adolf Loos davon aus, dass “[n]ur ein ganz kleiner Teil der architektur der kunst an[gehört]: Das grabmal und das denkmal.”?</p>
<p>Die Absicht „undeterminiert“ zwischen den klassischen Dichotomien der Architektur (Innen/Aussen, Figur/Grund, Objekt/Landschaft) zu bleiben und jede Vorstellung eines – geometrischen, konstruktiven oder narrativen – „Ganzen“ zu unterlaufen war für die „dekonstruktivistische“ Architektur Ende der 1980er Jahre charakteristisch. Im Seminar werden wir uns mit wichtigen Entwürfen und Entwurfsverfahren dieses letzten „Ismus“ der Architektur auseinandersetzen und einige seiner wichtigsten Projekte im Kontext Berliner Gedenkstätten besuchen.</p>
<p><strong>Betreuer:</strong><br />
<a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=3D131939B8A2F1E2&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Markus Bogensberger </a>· <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=DF7BC019110A9717&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Andreas Lechner</a></p>
<p><strong>Lehrveranstaltungstermine:</strong><br />
Programmvorstellung: Mi 06.03.2013 11:35 HS 1<br />
Exkursion Loiblpass: Do 21.03.2013<br />
Exkursion Berlin: Mi 24. &#8211; Fr 26.04.2013<br />
Schlusspräsentation: Do 26.06.2013</p>
<p>Info&#8217;s zur LV gibt es <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/lv.detail?clvnr=162791&amp;sprache=1" target="_blank">hier.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Entwerfen 2, 2013: NEKROPOLE &#8211; Die andere Stadt</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 21:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entwerfen 2]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lehrveranstaltungsinfo zu Entwerfen 2 im Sommersemester 2013. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/823341_10151227895205684_202553064_o_2.jpg" rel="lightbox[3864]"><img class="alignleft  wp-image-3866" alt="823341_10151227895205684_202553064_o_2" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/823341_10151227895205684_202553064_o_2-1024x1019.jpg" width="491" height="489" /></a></p>
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<p><strong>Lehrveranstaltungsinhalt:</strong><br />
NEKROPOLE &#8211; Die andere Stadt<br />
Die Gestaltung einer Friedhofsanlage, mit ihrer Landschaft, den Grabmälern und Bauten, zählt zu den ältesten Bauaufgaben menschlicher Zivilisation und ist Ausdruck der Kultur einer Gemeinschaft. Seit jeher bestimmen der Umgang mit dem Tod sowie das Verhältnis zu Spiritualität und Religion einer Gesellschaft die Topgraphie ihrer Begräbnisstätten. Gegenwärtige Tendenzen der Bestattungskultur, beeinflusst durch erhöhte Mobilität sowie die Wandlung von familiären und sozialen Beziehungen, erweitern die althergebrachten Vorstellungen von Tod und Begräbnis, und geben Anlass über eine zeitgemäße Gestalt von Friedhofanlagen nachzudenken.<br />
Der Friedhof wandelt sich von einem abgeschlossenen, religiösen Ort zu einem, für alle Menschen offenen, Ort der Kontemplation und Erinnerung. Wie verändern sich in Folge die Anforderungen an den Ort der Bestattung? Wie reflektiert der architektonische und landschaftliche Entwurf diese Entwicklung?<br />
Aufbauend auf der Analyse architekturtheoretisch bedeutsamer Friedhofsanlagen und deren Typologie beschäftigt sich der Entwurf mit der Konzipierung eines Friedhofs, einschließlich einer Aufbahrungshalle, anhand der Gegebenheiten einer ländlichen Gemeinde in der Steiermark.</p>
<p><strong>Betreuer:</strong><br />
Thomas Heil, <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/visitenkarte.show_vcard?pPersonenId=56ACB471D9C553EB&amp;pPersonenGruppe=3" target="_blank">Eva Sollgruber</a>, Anke Strittmatter</p>
<p><strong>Lehrveranstaltungstermine:</strong><br />
Programmvorstellung: 06.03.2012, 09:00, HS 1<br />
Kursanmeldung: 06.03.2012, 14:00<br />
Exkursion: 13.03.2012<br />
Schlusspräsentation: 03.07.2013</p>
<p>Infos zur LV gibt es <a href="https://online.tugraz.at/tug_online/lv.detail?clvnr=162764&amp;sprache=1" target="_blank">hier</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ausschreibung: Universitätsassistenten/innen Stelle</title>
		<link>http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/?p=3853</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 20:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausschreibung einer Stelle eines/einer Universitätsassistenten/in für 5 Jahre, 40 Stunden/Woche am Institut für Gebäudelehre]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> 	<a href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/P10509371.jpg" rel="lightbox[3853]"><img class="alignleft  wp-image-3104" alt="P1050937" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/P10509371.jpg" width="480" height="360" /></a></p>
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<p><strong>Ausschreibung<br />
</strong>1 Stelle eines/einer Universitätsassistenten/in für 5 Jahre, 40 Stunden/Woche, voraussichtlich ab 1. April 2013, am Institut für Gebäudelehre.</p>
<p><strong>Aufnahmebedingungen</strong><br />
Abgeschlossenes Diplom- oder Magister-Universitätsstudium der Architektur.</p>
<p><strong>Gewünschte Qualifikationen</strong></p>
<ul>
<li>Überdurchschnittliche/r AbsolventIn der Studienrichtung Architektur;</li>
</ul>
<ul>
<li>hohe entwerferische Begabung; Interesse an Fragen der Architekturtypologien sowie Entwurfsmethoden;</li>
</ul>
<ul>
<li>Freude und Engagement in der Lehre, im Umgang mit den Studierenden und in der Präsentation des Institutes;</li>
</ul>
<ul>
<li>Bereitschaft und Fähigkeit zur Teamarbeit sowie zur Mitarbeit an Organisation und Verwaltung werden erwartet;</li>
</ul>
<ul>
<li>EDV-Kenntnisse, MS-Office, Autocad, Indesign, Photoshop. Die Tätigkeit sieht die Mitwirkung an der Entwurfslehre sowie den damit verknüpften Forschungsprojekten im Bereich der Angewandten Forschung vor.</li>
</ul>
<p><strong>Einstufung</strong><br />
B 1 nach Kollektivvertrag für die ArbeitnehmerInnen der Universitäten; das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit € 2.532,&#8211; brutto (14× jährlich) und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltbestandteile erhöhen.</p>
<p><strong>Ende der Bewerbungsfrist</strong><br />
6. März 2013</p>
<p><strong>Bewerbung</strong><br />
Bewerbung, Lebenslauf und weitere Unterlagen richten Sie unter genauer Bezeichnung der Stelle bzw. der Kennzahl an die:<br />
Technische Universität Graz<br />
Dekanat der Fakultät für Architektur<br />
Rechbauerstraße 12<br />
8010 Graz</p>
<p><strong>Kennzahl</strong><br />
1470/13/002</p>
<p><a href="http://www.mibla.tugraz.at/12_13/Stk_9/9.html#119" target="_blank">MIBLA TU Graz</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>The Urban Paradox &#8211; Ausstellung</title>
		<link>http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/?p=3833</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 09:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gasser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrveranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Projektübung]]></category>
		<category><![CDATA[Publikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Projekte untersuchen die Frage nach Geschichte und Monumentalität städtischer Architektur, die sich unweigerlich stellt, wenn sich die Architektur auf die Suche nach Möglichkeiten zur inneren Stadterweiterung der europäischen Stadt macht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/Einladung_Digital.png"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_Einladung_Digital.png" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/IMGM1472.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_IMGM1472.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/ZA_00_web.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_ZA_00_web.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/ZA_01_web.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_ZA_01_web.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/ZA_02_web.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_ZA_02_web.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/ZA_03_web.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_ZA_03_web.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/ZA_04_web.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_ZA_04_web.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/ZA_05_web.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_ZA_05_web.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[urbanparadox]" href="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/ZA_06_web.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://lamp.tu-graz.ac.at/~gl/wordpress/wp-content/myfotos/urbanparadox/tumbs/tmb_ZA_06_web.jpg" alt="" title="" /></a></div>
<p><strong>Ort: </strong><br />
GrazMuseum<br />
Reinerhof – Gotische Halle<br />
Sackstraße 18<br />
8010 Graz</p>
<p><strong>Ausstellungsdauer:</strong><br />
29. Nov. bis 17. Dez. 2012<br />
Mi. – Mo. 10:00-17:00</p>
<p><strong>Ausstellungsinhalt:</strong></p>
<p>Die Ausstellung und Publikation “The Urban Paradox” zeigt die Projekte des Masterstudios 2012 am Institut für Gebäudelehre, das von Gastprofessor Kersten Geers (Office Kersten Geers David Van Severen / Brussels) und Professor Hans Gangoly gemeinsam mit Markus Bogensberger, Michael Langeder und Andrea Zanderigo (baukuh / Milan) geleitet wurde. Zwölf sorgfältig ausgewählte architektonische Entwürfe des 20. Jahrhunderts dienen als Hintergrund und Referenz für den Entwurf einer großmaßstäblichen städtischen Wohnbebauung in zentraler Grazer Lage. Architektonisches Entwerfen wird hier bewusst als Transformationsprozess verstanden, der unvermeidlich Appropriation und Interpretation umfasst. Die Projekte untersuchen die Frage nach Geschichte und Monumentalität städtischer Architektur, die sich unweigerlich stellt, wenn sich die Architektur auf die Suche nach Möglichkeiten zur inneren Stadterweiterung der europäischen Stadt macht. Dieser Ansatz wird noch verstärkt, indem sich die Projekte jenem ältesten und am weitesten verbreiteten Material widmen, aus dem unsere Städte gemacht sind – Ziegel.</p>
<p><strong>Publikation:</strong></p>
<p>Gangoly, H., Geers, K. (Hg.):<br />
The Urban Paradox, Graz: Verlag der TU Graz 2012<br />
238 Seiten, broschiert<br />
ISBN 978-3-85125-235-4</p>
<p>Die Publikation &#8220;The Urban Paradox&#8221; ist bis inklusive 18. Dezember sowohl auf Amazon, in der Ausstellung als auch am Institut zum Subskriptionspreis von 20.-€ erhältlich &#8211; danach gilt der reguläre Preis von 29.-€.</p>
<p><strong>Unterstützt durch:</strong></p>
<p><a href="http://ziegel.at/de/home" target="_blank">Verband Österreichischer Ziegelwerke</a><br />
<a href="http://tondach.at/navigation/cms,id,1,nodeid,1,_country,at,_language,de.html" target="_blank">TONDACH Gleinstätten AG</a><br />
<a href="http://www.wienerberger.at/" target="_blank">Wienerberger</a><br />
<a href="http://portal.tugraz.at/portal/page/portal/TU_Graz" target="_blank">TU Graz</a><br />
<a href="http://gl.tugraz.at/" target="_blank">Institut für Gebäudelehre</a><br />
<a href="http://www.graz.at/" target="_blank">Stadt Graz</a></p>
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