Der Endbericht des zweijährigen Forschungsprojekts “Solarenergie Urban – Analyse und Bewertung der energetischen, ökonomischen und architektonischen Qualität urbaner Solarenergiebauten” wurde in der Schriftenreihe “Berichte aus Energie- und Umweltforschung” des BMVIT veröffentlicht.
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Katalog zur Ausstellung im Forum Stadtpark Graz vom 03. – 25. Februar 2012 im Rahmen des zweijährigen Lehr- und Forschungsschwerpunkts „Dense Cities“
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«Warum wir keine Einfamilienhäuser bauen» – Diskussionsveranstaltung zu Modellen der urbanen Nachverdichtung
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Solarenergie Urban – Forschungsprojekt zur Analyse und Bewertung der ökonomischen, energetischen und architektonischen Qualität urbaner Solarenergiebauten.
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In dieser Ausstellung werden Ergebnisse der inhaltlichen Auseinandersetzung anhand von Projekten Studierender gezeigt, die in konkreten Entwürfen den behutsamen und nachhaltigen Weiterbau der Stadt Graz vorschlagen.
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Architekturausstellungen sind eine ebenso klassische wie schwierige Angelegenheit. In der Architekturgeschichte nehmen sie als Themen-, Stimmungs- und Trendbarometer der Profession eine besondere Rolle ein.
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Die Zeitschriften Archithese, Zuschnitt und Architektur&Bauforum haben sich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gebäudelehre dem Thema “Dense Cities” gewidmet.
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Die Vorträge des Dense Cities Symposiums können auf der www.densecities.org Seite als Video abgerufen werden.
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Vom 26. bis 28. Mai 2011 fand in der Aula und dem Hörsaal der TU Graz das vom Institut für Gebäudelehre organisierte Symposium “Dense Cities” statt
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Bestehende Gebäude sollten soweit wie möglich erhalten bleiben. Neue, der Umgebung und dem lokalen Bedürfnissen entsprechende Funktionen sollten implementiert werden. Die zu entwerfenden Gebäude sollten vorhandene Qualitäten verstärken bzw. interpretieren. Alle neuen Projekte sollten in einen Dialog mit den Nachbarschaften treten.
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Am Dienstag, dem 26. April 2011 wurde im DUC – Centro de Estudios para el Desarrollo Urbano Contemporaneo die Ausstellung zum Thema Masterstudio Valparaiso mit den vielbeachteten Ergebnissen der Projektübung unseres Institutes aus dem Sommersemester 2010 eröffnet.
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Der Gestaltungsbeirat im Naturpark Südsteirisches Weinland hat nun vor bald drei Jahren seine Arbeit aufgenommen. Nun ist es Zeit eine erste Bilanz zu ziehen. Nach einem anfänglichen, durchaus kritischen Abklären der eigentlichen Aufgabenstellung hat sich sehr bald eine kon-struktive Arbeitsweise aller Beteiligten eingestellt. Sehr bald war auch klar, dass es nicht darum geht Geschmacksfragen zu diskutieren oder gar Geschmack vorzuschreiben, sondern vielmehr ist es die Aufgabe des Beirats als Katalysator zur Bewusstseinsbildung für Baukultur beizutragen.
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Die Anmeldung zur Teilnahme am “Dense Cities – Architecture for living closer together” Symposiumist ab sofort freigeschalten.
In einem internationalen Symposium vom 26.05.2011 bis 28.05.2011 in Graz wird die Frage gestellt, wie eine aktive Rolle der Architektur bei der Entwicklung von „Dense Cities“ auszugestalten ist …
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Das Institut für Gebäudelehre der TU Graz widmet sich unter dem Titel „Dense Cities“ dem Themenfeld der städtischen Dichte und dessen Relevanz für die konkrete Architekturproduktion. Der Lebensraum des 21. Jahrhunderts wird aller Voraussicht nach die Stadt sein. Während sich ein Großteil dieser Entwicklung in Megastädten …
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Die Dachlandschaft des Campus Alte Technik wurde als innerstädtische Nachverdichtungsfläche herangezogen um allen Architekturinstituten ein zusätzliches Raumangebot zu bieten und zusätzlich Gästeappartements zu schaffen.
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Die 8. Ausgabe von GAM widmet sich unter dem Titel „Dense Cities“ dem Themenfeld der „städtischen Dichte“ und dessen Relevanz für die konkrete Architekturproduktion. Der Lebensraum des 21. Jahrhunderts wird aller Voraussicht nach die Stadt sein. Seit dem Jahr 2008 wohnt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten und der weltweite Anteil der städtischen Bevölkerung wird nach Prognosen der UNO bis zum Jahr 2050 rund 70 % erreichen. Während sich ein Großteil dieser Entwicklung in den Megastädten …
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Im Rahmen des Institutsschwerpunktes „Dense Cities“ gehen wir der Frage der Verdichtung im städtischen Kontext in Leibnitz nach. Die Intention ist es, urbane Qualitäten innerhalb der Spannungsfelder Wohnen – Arbeiten – Freizeit – Erholung zu entwickeln.
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Eisteich – Konfekt
Die Grazer Eisteichsiedlung wurden in den Jahren 1958 – 1964 von der österreichischen Wohnbaugenossenschaft in Eigenplanung errichtet. In der Dr. Robert Graf Straße sind in 40 Objekten mit zwei, vier, acht, dreizehn und fünfzehn Geschossen insgesamt 700 Wohnungen untergebracht.
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