Institut für Gebäudelehre

Archiv, Thema: ‘AK Wohnbau’

AK Wohnbau, 2013: Satisfying Architecture for Everyone

Lehrveranstaltungsinfo zu AK Wohnbau im Sommersemester 2013.

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AK Wohnbau: Satisfying Architecture for Everyone – Urban Housing

Lehrveranstaltungsinfo zu AK Wohnbau im WS 2012/13

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AK Wohnbau, 2012: Wohnhaus

Lehrveranstaltungsinfo zu AK Wohnbau im Sommersemester 2012.

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AK Wohnbau, 2011/2012: Der urbane Block

Der Block als Bauform ist in mehreren Ebenen maßgeblich für das Gesicht und die Funktion einer Stadt.

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Projekte: AK Wohnbau, 2010/11

Im Grazer Stadtteil Eggenberg, der in weiten Bereichen als gründerzeitliche Stadt geplant war, findet sich eine Vielzahl inhomogener, von durchmischten Bauformen charakterisierter Blöcke …

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AK Wohnbau, 2011: Bauausstellung Plüddemanngasse

Bauausstellung Plüddemanngasse – Diversitäten von Wohnaggregaten
Im Rahmen seines diesjährigen Institutsschwerpunktes Dense Cities hat das Institut für Gebäudelehre die Plüddemanngasse in Mc Boulevard umbenannt. Dieser Mc Boulevard steht prototypisch für Hauptverkehrsstraßen …

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AK Wohnbau, 2010/11: Der urbane Block

Im Grazer Stadtteil Eggenberg, der in weiten Bereichen als gründerzeitliche Stadt geplant war, findet sich eine Vielzahl inhomogener, von durchmischten Bauformen charakterisierte Blöcke.

Der Block als Bauform ist in mehreren Ebenen maßgeblich für das Gesicht und die Funktion einer Stadt. Zum einen als städtebauliche Typologie, als urbane Untereinheit, bestehend aus zusammenhängenden Einzelgrundstücken, die durch topografische Grenzen und/oder Straßen zusammengefasst und eingegrenzt werden und in ihrer durchgeplanten Urform eine meist geschlossene, immer aber annähernd homogene Bebauung enthalten. Zum anderen als Gebäudetypologie, als Bauform vor allem im Bereich des Massenwohnbaus.

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AK Wohnbau 08/09: Haus im Glück

Der Wohnblock Vinzenz Muchitsch Straße 6 liegt an der Triester Straße, einer Hauptverkehrsstraße und wurde bereits vor Jahren privatisiert. In beiden Wohnhochhäusern setzte nach der Privatisierung ein Prozess der Umnutzung und des vorerst eher informellen Umbaues ein – ein Hinweis  auf geänderte Bedürfnisse, aber eben auch auf die Qualität des räumlichen und strukturellen Bestandes! Aufgabenstellung: [...]

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AK Wohnbau 2010: Wohlbehüttet

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit dem städtischen Wohnen unter dem Aspekt des demographischen Wandels und der Diversität von Lebensstilen. Das Erfassen des Themas “Wohnbau” aus geschichtlicher Entwicklung und tendenzieller Perspektiven im sozialen Kontext.

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AK Wohnbau 2010: Raumfiguren

RAUMFIGUREN – landstädtisch
Bearbeitungsgebiet: Südoststeiermark

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AK Wohnbau: WS2009/10 | landstädtischstadtländlich

Beginn: Di 03.November 17:00 Uhr HS V

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Sommersemester 2009

_______________________________________________________ STEINHAUS | Workshop 2 Günther Domenigs Steinhaus Erweiterung um Park&Bad 23.-27. Februar 2009 U. Tischler / A. Rumpfhuber _______________________________________________________ WOHNSTATT, TISCH & BETT | AK Wohnbau Seminar zu Geschichte, Analyse, Bewertungs- und Synthesemodelle verdichteter Wohnformen E. Knorr / I. Pirstinger _______________________________________________________ NACHVERDICHTEN | Entwerfen 2 Urbaneres Wohnen Vorstellung 27. Februar 2009, 9:30 HS 1 [...]

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Sibiu – Materialen zu Schwerpunkten des Instituts für Gebäudelehre

SIBIU Materialen zu Schwerpunkten des Instituts für Gebäudelehre Hrsg.: Institut für Gebäudelehre, Hans Gangoly Mit Beiträgen von: Hans Gangoly, Michael Zinganel, Stefan Ghenciulescu, Hanna Derer, Calin Blaga, Ida Pirstinger, Markus Bogensberger, Anke Strittmatter, Liviana Dan, Ben Rinkens, Hannelore Baier, Margareth Otti, Laura Balomiri sowie Fotoessays von Helmut Tezak und Martin Grabner. ISBN: 978-3-85125-009-1Erscheinungsjahr: 2008 Sprache: [...]

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Buchpräsentation und Ausstellung: Sibiu

Das Institut für Gebäudelehre untersuchte im Rahmen seiner Schwerpunkte „Bauen im Bestand“ und „Südosteuropa“ die Potentiale und Kräfte in den räumlichen Transformationsprozessen der rumänischen Stadt Sibiu/Hermannstadt. Die Kulturhauptstadt Europas 2007 liefert dabei eine umfangreiche Grundlage zur Interpretation von post-sozialistischen Stadtidentitäten.180 Studierende in fünf Lehrveranstaltungen waren in die Bearbeitung des Themas eingebunden. Die Ergebnisse dieser angewandten [...]

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