Institut für Gebäudelehre

Archiv, Thema: ‘Dense Cities’

Ausstellungskatalog “DENSE CITIES”

Katalog zur Ausstellung im Forum Stadtpark Graz vom 03. – 25. Februar 2012 im Rahmen des zweijährigen Lehr- und Forschungsschwerpunkts „Dense Cities“

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GAM.08: Dense Cities

Präsentation des GAM.08 zum Themenschwerpunkt DENSE CITIES

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Diskussionsveranstaltung: Modelle urbaner Nachverdichtung

«Warum wir keine Einfamilienhäuser bauen» – Diskussionsveranstaltung zu Modellen der urbanen Nachverdichtung

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Ausstellungseröffnung DENSE CITIES

Impressionen der Ausstellungseröffnung im Forum Stadtpark vom Freitag, dem 03.02.2012

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Ausstellung: DENSE CITIES

In dieser Ausstellung werden Ergebnisse der inhaltlichen Auseinandersetzung anhand von Projekten Studierender gezeigt, die in konkreten Entwürfen den behutsamen und nachhaltigen Weiterbau der Stadt Graz vorschlagen.

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Workshop 3, 2011/2012: Ausschneiden, Rahmen, Setzung

Architekturausstellungen sind eine ebenso klassische wie schwierige Angelegenheit. In der Architekturgeschichte nehmen sie als Themen-, Stimmungs- und Trendbarometer der Profession eine besondere Rolle ein.

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Archithese, Zuschnitt und Architektur & Bauforum zu Dense Cities

Die Zeitschriften Archithese, Zuschnitt und Architektur&Bauforum haben sich in Zusammenarbeit mit dem Institut für Gebäudelehre dem Thema “Dense Cities” gewidmet.

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Dense Cities Lectures online

Die Vorträge des Dense Cities Symposiums können auf der www.densecities.org Seite als Video abgerufen werden.

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Dense Cities Symposium – Nachlese

Vom 26. bis 28. Mai 2011 fand in der Aula und dem Hörsaal der TU Graz das vom Institut für Gebäudelehre organisierte Symposium “Dense Cities” statt

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Ausstellung Projektübung McBoulevard 2.0*

Bestehende Gebäude sollten soweit wie möglich erhalten bleiben. Neue, der Umgebung und dem lokalen Bedürfnissen entsprechende Funktionen sollten implementiert werden. Die zu entwerfenden Gebäude sollten vorhandene Qualitäten verstärken bzw. interpretieren. Alle neuen Projekte sollten in einen Dialog mit den Nachbarschaften treten.

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Dense Cities: Jetzt registrieren!

Die Anmeldung zur Teilnahme am “Dense Cities – Architecture for living closer together” Symposiumist ab sofort freigeschalten.
In einem internationalen Symposium vom 26.05.2011 bis 28.05.2011 in Graz wird die Frage gestellt, wie eine aktive Rolle der Architektur bei der Entwicklung von „Dense Cities“ auszugestalten ist …

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Dense Cities – Konferenz 2011

Das Institut für Gebäudelehre der TU Graz widmet sich unter dem Titel „Dense Cities“ dem Themenfeld der städtischen Dichte und dessen Relevanz für die konkrete Architekturproduktion. Der Lebensraum des 21. Jahrhunderts wird aller Voraussicht nach die Stadt sein. Während sich ein Großteil dieser Entwicklung in Megastädten …

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Projekte: Entwerfen 1, 2010/11

Die Dachlandschaft des Campus Alte Technik wurde als innerstädtische Nachverdichtungsfläche herangezogen um allen Architekturinstituten ein zusätzliches Raumangebot zu bieten und zusätzlich Gästeappartements zu schaffen.

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GAM08: Dense Cities – Call for papers

Die 8. Ausgabe von GAM widmet sich unter dem Titel „Dense Cities“ dem Themenfeld der „städtischen Dichte“ und dessen Relevanz für die konkrete Architekturproduktion. Der Lebensraum des 21. Jahrhunderts wird aller Voraussicht nach die Stadt sein. Seit dem Jahr 2008 wohnt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten und der weltweite Anteil der städtischen Bevölkerung wird nach Prognosen der UNO bis zum Jahr 2050 rund 70 % erreichen. Während sich ein Großteil dieser Entwicklung in den Megastädten …

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Entwerfen 2, 2011: Lässig leben in Leibnitz

Im Rahmen des Institutsschwerpunktes „Dense Cities“ gehen wir der Frage der Verdichtung im städtischen Kontext in Leibnitz nach. Die Intention ist es, urbane Qualitäten innerhalb der Spannungsfelder Wohnen – Arbeiten – Freizeit – Erholung zu entwickeln.

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Entwerfen 4, 2011: Eisteich – Konfekt

Eisteich – Konfekt
Die Grazer Eisteichsiedlung wurden in den Jahren 1958 – 1964 von der österreichischen Wohnbaugenossenschaft in Eigenplanung errichtet. In der Dr. Robert Graf Straße sind in 40 Objekten mit zwei, vier, acht, dreizehn und fünfzehn Geschossen insgesamt 700 Wohnungen untergebracht.

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Projektübung 1-3, 2011: McBoulevard 2.0*

Plüddemanngasse – McBoulevard 2.0
Als räumliches Ausgangsmaterial verwendeten wir die Grazer Plüddemanngasse, die zwar zentral im Grazer Stadtraum liegt, sich aber durch außerordentlich vorstädtische Ödnis und stadträumliche Disparatheit auszeichnet. Sie stellt exemplarisch die Folgen fehlender städtebaulicher Planung in den letzten Jahrzehnten dar …

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Workshop 2, 2011: Metro Graz

Metro Graz – Eine typologische Spurensuche
Der Begriff der Dichte basiertauf dem Umgang mit bebautem Raum, der jedoch nicht allein durch Ziffern beschreibbar ist. Die Stadt kann auch als Idee einer vernetzten Ökologie, als dynamische Entität verstanden werden. Stadt ist ein Prozess des Werdens, Verdichtung ein Prozess des Bauens …

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PPP & TUN, 2011: Auf die Schiene gebracht

Auf die Schiene gebracht – Nachnutzungsszenarien für ein obsoletes Objekt
Was liegt näher, als in Zeiten der Dense Cities urbane Brachen und nicht mehr gebrauchte Bauwerke einer im städtebaulichen Kontext spürbaren Nutzung zuzuführen und damit verfügbar zu machen?

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AK Wohnbau, 2011: Bauausstellung Plüddemanngasse

Bauausstellung Plüddemanngasse – Diversitäten von Wohnaggregaten
Im Rahmen seines diesjährigen Institutsschwerpunktes Dense Cities hat das Institut für Gebäudelehre die Plüddemanngasse in Mc Boulevard umbenannt. Dieser Mc Boulevard steht prototypisch für Hauptverkehrsstraßen …

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