Workshop 3: WS 2012/13
Lehrveranstaltungsinfo zum Workshop 3 im WS 2012/13
Lehrveranstaltungsinfo zum Workshop 3 im WS 2012/13
In der Lehrveranstaltung Workshop 3 wurden unterschiedliche grafische Methoden zur räumlichen Analyse untersucht. In der ersten Phase des Workshops wurden acht vorgegebene Szenarien der baulichen Verdichtung für die Plüddemanngasse als 3D CAD Modell ausgearbeitet. In einem zweiten Schritt sollte dieser fiktive Zustand des Straßenzuges in Form einer medialen Wiedergabe reflektiert werden.
Im Workshop 3 werden unterschiedliche grafischeMethoden zur räumlichen Analyse untersucht. Die dadurch entstehende Materialsammlung verweist sowohl auf Vorhandenes – dokumentiert, bereitet auf und stellt in Bewertungskontexte – als sie auch über ihren Abstraktionscharakter mit Möglichkeitsformen spekulieren und in die Zukunft projizieren kann. Als räumliches Ausgangsmaterial verwenden wir die Grazer Plüddemanngasse, die zwar zentral im Grazer Stadtraum liegt, sich aber durch außerordentlich vorstädtische Ödnis und stadträumliche Disparatheit auszeichnet.
Only bad news are good news: Dieses Motto der Medienbranche gilt zuweilen auch für die Architektur. Je schwieriger die Zeiten, desto besser ihre Bauten. Die Wiener Wohnsiedlung am Eisenstadtplatz aus dem Jahr 1962 beispielsweise ist Resultat des überaus engen wirtschaftlichen Korsetts der Nachkriegszeit: eine ebenso großzügige wie heute widersprüchlich rezipierte Architektur.
Ausstellungen / Entwerfen 1 / Institutsschwerpunkte / Projekte der Studierenden / Südosteuropa / Workshop 3
März 23, 2009 0Download Broschüre
BOARDING HOUSE, PARK AND RESIDENCIES Mo. 17 – Fr. 21 Nov. 2008 – Novigrad Studio-workshop at HOTEL CITTAR, Novigrad Accomodations in Hotels SANTA MARIA, MAKIN and CITTAR. With kind support of the Mayor of the City of Novigrad ANTEO MILOS & with thanks to Vanja Sverko and Family Mr. and Mrs. Cittar. 15 Projects for [...]
Von 17. bis 21. November fand im Rahmen des Insitutsschwerpunkts “Südosteuropa” ein Workshop in der kroatischen Küstenstadt Novigrad statt. Die Studierenden entwickelten vor Ort Bebauungskonzepte für das Grundstück einer Gründerzeitvilla. Das Insitut für Gebäudelehre plant eine zweisprachige Publikation zur Forschungsarbeit in Novigrad (Themenschwerpunkt: Städtebau – Tourismus – Kultur – Architektur) zu veröffentlichen.