Freitag, 29.06.2012
10:00 bis 18:00 Uhr
Stadtmuseum Graz
Sackstraße 18, 2. OG
Graz, Austria
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Die begeh- und benutzbare Installation im Stadtraum wurde im Rahmen der Architekturtage 2012 errichtet und bezieht sich auf deren heuriges Motto „anders als geWohnt“.
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In dieser Ausstellung werden Ergebnisse der inhaltlichen Auseinandersetzung anhand von Projekten Studierender gezeigt, die in konkreten Entwürfen den behutsamen und nachhaltigen Weiterbau der Stadt Graz vorschlagen.
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Internationaler Sommerworkshop in Wien mit Beteiligung folgender Universtitäten: ENSAPLV Paris, ETSA Valencia, GRADST Split, L`VIVSKA POLYT. Lemberg, POLIS Tirana, SUCE Rostov, TU Graz, TU Wien, UASC Skopje, UFRGS Porto Alegre, ULFA Ljubljana, ZHAW Winterthur.
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Bestehende Gebäude sollten soweit wie möglich erhalten bleiben. Neue, der Umgebung und dem lokalen Bedürfnissen entsprechende Funktionen sollten implementiert werden. Die zu entwerfenden Gebäude sollten vorhandene Qualitäten verstärken bzw. interpretieren. Alle neuen Projekte sollten in einen Dialog mit den Nachbarschaften treten.
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Am Dienstag, dem 26. April 2011 wurde im DUC – Centro de Estudios para el Desarrollo Urbano Contemporaneo die Ausstellung zum Thema Masterstudio Valparaiso mit den vielbeachteten Ergebnissen der Projektübung unseres Institutes aus dem Sommersemester 2010 eröffnet.
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Die ausgestellten Projekte wurden von Studierenden in Lehrveranstaltungen erstellt und zeigen exemplarisch das Spektrum an architektonischen Fragestellungen und Gestaltungsaufgaben mit denen sich die Lehre an der TU Graz auseinandersetzt.
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Die Dachlandschaft des Campus Alte Technik wurde als innerstädtische Nachverdichtungsfläche herangezogen um allen Architekturinstituten ein zusätzliches Raumangebot zu bieten und zusätzlich Gästeappartements zu schaffen.
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Im Grazer Stadtteil Eggenberg, der in weiten Bereichen als gründerzeitliche Stadt geplant war, findet sich eine Vielzahl inhomogener, von durchmischten Bauformen charakterisierter Blöcke …
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In der Lehrveranstaltung Workshop 3 wurden unterschiedliche grafische Methoden zur räumlichen Analyse untersucht. In der ersten Phase des Workshops wurden acht vorgegebene Szenarien der baulichen Verdichtung für die Plüddemanngasse als 3D CAD Modell ausgearbeitet. In einem zweiten Schritt sollte dieser fiktive Zustand des Straßenzuges in Form einer medialen Wiedergabe reflektiert werden.
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Ausgestellt werden Arbeiten der Studierenden des Masterstudios Valparaíso, Chile.
Beginn: Mittwoch 30.Juni um 18 Uhr
Am Institut für Gebäudelehre
Lessignstraße 25, 4. Stock
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Die Thematik der Revitalisierung von Wohnhochhäusern ist nach wie vor ein vernachlässigter Bereich in der Beschäftigung mit Bestandsgebäuden.
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Der Wohnblock Vinzenz Muchitsch Straße 6 liegt an der Triester Straße, einer Hauptverkehrsstraße und wurde bereits vor Jahren privatisiert. In beiden Wohnhochhäusern setzte nach der Privatisierung ein Prozess der Umnutzung und des vorerst eher informellen Umbaues ein – ein Hinweis auf geänderte Bedürfnisse, aber eben auch auf die Qualität des räumlichen und strukturellen Bestandes! Aufgabenstellung: [...]
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Unter dem Titel „Intensive Oberflächen – zur sinnlichen Materialität von Beton in Fassade und Gebäudehülle“ schreibt die Vereinigung der österreichischen Zementindustrie unter der fachlichen Begleitung der Architekturfakultät erstmals den mit insgesamt 7000 € dotierten „Beton Kreativ Wettbewerb“ für Studierende aus.
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“Intensive Oberflächen – Zur sinnlichen Materialität von Beton in Fassade und Gebäudehülle” – | Beton Kreativ Wettbewerb 2010
Mi. 12. Mai 2010 18 Uhr, HDA – Haus der Architektur
Palais Thinnfeld, Mariahilferstraße 2, A-8020 Graz
Ausstellungdauer: 12. – 23. Mai 2010
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Gestalten+Entwerfen 2, Sommersemester 2009 Abschlussübung “Gründerzeitblock” Gruppe Lechner Dachlandschaft mit 17 Stadthäusern. Die aus 17 Gründerzeitgebäuden gebildete städtische Blockstruktur zwischen …
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Die Ausstellung „Modelle für Räume“ wurde im Rahmen des Grazer Design Monats am 29.4.2009 im Haus der Architektur eröffnet. Zu sehen sind ausgewählte Projekte welche an der Architekturfakultät der TU Graz entstanden sind.
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